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“Denken und Handeln als wäre es das eigene Geschäft”. Das Rezept für Erfolg?

  • Writer: Stephan Busch
    Stephan Busch
  • Oct 13, 2023
  • 5 min read


Diesen Satz hat jeder schon einmal geöhrt. Und hat es funktioniert?

Auch in Hotellerie und Gastronomie stellt sich jeder einmal gerne vor das dies sein eigenes Geschäft wäre. Träume nennt man das, wenn man nicht gerade der Erbe ist. Ein Geschäftsführer der von seinen Abteilungsleitern, oder noch besser Angestellten, verlangt das sie sich vorstellen sie wären der Besitzer hat vorher nicht richtig nachgedacht. Was erwartet er? Das sein Personal sich erfolgreich selbst belügt? Fakt ist das es nicht Ihr Geschäft ist! Wie dieser Satz alleine zu mehr Einsatz motivieren soll bleibt mir ein Rätsel.


Gerade in der Gastronomie war es immer so das schlechte Löhne gezahlt wurden. Wäre es das eigene Geschäft würde das als erstes geändert werden. Hat der Chef das gemeint?

Arbeitszeiten sind lang, der Beruf körperlich anstrengend, überstunden unbezahlt und Feiertage wurden selbstverständlich doppelt gearbeitet für das gleich schlechte Geld. Das kann man als Besitzer sofort ändern. So war das aber wahrscheinlich auch nicht gemeint.


Und doch ist “Denken und Handeln als wäre es das eigene Geschäft” der richtige Ansatzpunkt.


Den fehlenden Arbeitswillen den jungen Generationen zu beklagen ist einfach nur eine Ausrede der Verantwortlichen die nicht die Kreativität besitzen diese Generationen zu begeistern, zu motivieren und mit zunehmen. Dafür braucht es aber Besitzer und Führungskräfte die Änderung wünschen und können und aus Ihren Fehlern der Vergangenheit lernen. Diese Art Fachkräfte scheinen aber wirklich sehr knapp zu sein.


Einige Wenige allerdings schaffen es allerdings Ihr Geschäft das Geschäft Ihrer Angestellten zu machen. Es muss nur richtig nachgedacht, langfristig geplant sein und setzt Vertrauen voraus. Alles in Zeiten wo nur der schnelle, sofortige Erfolg und Profit zählt . Selten zu finden.


Drei Änderungen helfen:


Beteiligung, Anteile sind ein Anreiz der mit anderen Faktoren am erfolgreichsten scheint. Das heisst nicht Anteile zu verteilen sondern Anreize zu schaffen durch zum Beispiel Provizionen.

Provizionen

Waren immer erfolgreich wenn sie richtig geplant werden. Auf vielen Hochseeschiffen allerdings sind die Provisionen so aufgebaut das die Angestellten nur genug verdienen wenn sie genug verkaufen. Das ist kein langfristiges Denken sondern ausnutzen von Personal und führt oft dazu das der Gast sich über den Tisch gezogen oder gedrängt fühlt. Schlecht für Gast, schlecht für Personal, kurzfristiger Profit für die Firma.


Ein Model wo das Personal vernünftig bezahlt und durch Provisionen motiviert wird mehr zu verkaufen, den Erfolg bei der Arbeit und in der Tasche fühlt wenn es funktioniert, ist eigentlich immer erfolgreich. Wenn das allerdings nur für ein paar Tage oder Woche so ist wird es nie erfolgreich sein. Genaue Planung ist wichtig. Oft ist ein Prozentsatz von 5% des Gewinnes ideal aber das kann von Betrieb her verschieden sein.


2) Gewinn gebundene Bezahlung


Mehr Gewinn - mehr Geld fürs Personal. Ein erfolgreiches Model das viel Vertrauen voraus setzt aber fast immer Erfolg verspricht


„Wir konnten letztes Jahr keine Mitarbeiter finden und mussten alle nehmen, die sich beworben haben, eine Auswahl gab es nicht“, erinnert sich Péclard. „Das nervte mich unglaublich, die Leute waren nicht motiviert, die waren nicht lustig und die Kundinnen und Kunden haben sich über sie beschwert“.

Eine Lösung musste her. Im letzten Winter überlegten Péclard und Weber, wie sie gutes Servicepersonal an Board bekommen: „Wir haben uns dann für Umsatzlöhne in einigen unserer 16 Betriebe entschieden.“

Péclards Angestellte verdienen nun also sieben bis acht Prozent des Umsatzes, den sie über den Monat im Restaurant erreichen – durchschnittlich 8000 bis 12.000 Franken im Monat. Im Juni erzielte einer seiner Kellner mit stolzen 16.500 Franken, umgerechnet knapp 17.250 Euro, ein Rekordgehalt.

Die Zahlen der Bewerbungen sind massiv gestiegen, Péclard und sein Partner könnten jetzt aus einer viel größeren Gruppe an Menschen auswählen. „Bei uns bewerben sich jetzt die besten der Branche“, sagt Péclard.


Für den Gastronom ist das eine Win-Win-Situation: Nicht nur die Kellnerinnen und Kellner bekommen jetzt mehr Lohn, die Betriebe erzielen außerdem deutlich höhere Umsätze. Seit Einführung des neuen Modells ist der Umsatz um 30 Prozent gewachsen, was vor allem an engagierten Mitarbeitenden liegt. „Das ist jetzt nicht mehr nur unsere Firma, sondern auch die der Mitarbeiter“ – die Angestellten seien seltener krank und motivierter, mit guter Arbeit mehr zu erwirtschaften. „Dadurch konnten wir an anderen Stellen sparen, sodass wir die Personalkosten gegenüber dem Umsatz um vier Prozent senken konnten“. Angelika Melcher

28. August 2023 Wirtschaftswoche


3) Ein Paket von Bezahlung, Fortbildung und Reputation


Reputation, finanzieller Anreiz, Fortbildung, eine Arbeit die Spass macht einen weiter bringt und sich lohnt. Ein Traum? Vieleicht, aber es gibt gute Beispiele. Peninsula war immer ein Hotel für das jeder gerne Arbeiten würde. Für die Neueröffnung in London gab es 30000 Bewerbungen auf 600 Stellen. Das sagt viel. Peninsula hat sein Personal aber auch immer sehr gut bezahlt, die Ausbildung und damit Karriere Chancen waren und sind immer hervoragend und es hat die Standards und die Spitzenklasse in der Hotellerie über fast 100 Jahre gehalten. Es ist also möglich.


Warum nicht?

Dafür wird jeder Besitzer sofort viele Gründe finden.


Provizion - man gibt dem Personal etwas ab was sonst in der eigenen Tasche gelandet wäre. Das wahre Grauen für viele Besitzer. Sehr kurzsichtig da man so auch nicht Umsätze und Gewinne erhöht und auf der Stelle tritt.


Auch Gewerkschaften, die bisher wenig für die Angestellten bewirkt haben, sind nicht begeistert.


Mark Baumeister, Referatsleiter für Gastgewerbe bei der NGG, kritisiert die Unsicherheit dieses Systems: „Die Umsatzlöhne sind nicht planbar und bringen die Beschäftigten in die Situation, dass sie verantwortlich für den Ablauf im Betrieb sind.

Angelika Melcher 28. August 2023 Wirtschaftswoche


Also mehr Verantwortung ist jetzt negativ oder positiv?


So handele es sich bei der Umsatzbeteiligung um nichts anderes als Bonusmodelle, auf die Kellnerinnen und Kellner nicht zählen könnten. „Wenn die Angestellten weniger Lohn bekommen, heißt das ja nicht, dass auch die Miete weniger wird“, sagt Baumeister. Vor allem in Deutschland sei ein solches Modell nicht anwendbar, da die Löhne im Gastgewerbe in der Schweiz um einiges höher seien als hierzulande. „Die Angestellten brauchen ein sicheres Einkommen, daran sollte mit Tariflöhnen angesetzt werden“.

Angelika Melcher 28. August 2023 Wirtschaftswoche


Warum weniger Lohn? Die Schweizer Loehne sind ja hoeher wie im Artikel selbst geschrieben.Die Absicht ist den Lohn gleich zu halten und zusätzlich einen Bonus auszuzahlen. Die Tariflöhne in Deutschland sind so schlecht das keiner mehr arbeiten will also warum andere Modelle in Frage stellen?

Managementwechsel sind ein vielfacher Grund warum erfolgreiche Modelle eingestampft werden. Ein neuer Manager übernimmt ein Hotel mit einem erfolreichen Provizions oder Beteiligungsmodel, denkt aber nur das man Kosten reduzieren muss, schneidet die Provizion, Beteiligung weg und erwartet höheren Net Profit. Kein Witz - ich habe es oft genug gesehen. Dann wird sich gewundert warum Umsatz, Profit und Motivation sinken während Personalwechsel und Kosten für Reparaturen etc steigen. Es ist auch schwer zu verstehen.



Es ist möglich zu Beteiliegen und somit Gewinn zu machen und ich habe es oft erfolgreich gesehen. Es sind nicht die Angestellten die sich ändern müssen - es sind zuerst die Besitzer und Führungskräfte die sich ändern müssen und so Ihre Angestellten erfolgreich ändern werden. Wie oben beschrieben - eine Win Win Situation ist möglich wenn man nur möchte. Nur Gier und Unwissen stehen oft im Weg. Man kann nur empfehlen es zu probieren. Vieleicht nur zuerst im Shop oder nur bei Getränken. Dann kann man es entweder einstellen oder ausweiten.


Stephan Busch verfügt über eine unschätzbare und vielfältige Erfahrung in der Hotellerie, die von Führungspositionen bei den renommiertesten Hotel- und Resortunternehmen bis zur Projektentwicklung - Inbetriebnahme, Geschäftsentwicklung - für Hotel- und Kreuzfahrtunternehmen in Asien, Europa, Kanada und Russland reicht .

Seine Expertise umfasst nicht nur die Planung, Eröffnung und den Betrieb von Hotels, internationalen Golfclubs, Flughäfen, Resorts und Kreuzfahrtschiffen, sondern auch die erfolgreiche Umstrukturierung und Neupositionierung von Unternehmen während der Finanzkrise in Asien.

Stephan Busch erwarb sein Master-Zertifikat in Hospitality Management an der Cornell University, USA und war viele Jahre Akademischer Direktor / Fakultät für Hospitality & Tourismus an der Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften der RGGU sowie an der Internationalen Schweizer Universitaet, St. Petersburg


 
 
 

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© 2017 by Stephan Busch

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Training & Lecture Catalogue

Trainings- und Vortragskatalog

It´s Just Hotel Service  ·  Stephan Busch

Hotels  ·  Restaurants & Catering  ·  Cruise Ships  ·  Clubs  ·  Universities

hotelservicemore.com

About this catalogue / Über diesen Katalog

EN — This catalogue presents practical trainings and lectures for hospitality and cruise companies, as well as universities and schools. The programmes combine field-tested operational know-how (hotel openings, fine-dining service, cruise hotel operations, club management) with the skills the market demands in 2026: guest-experience excellence, emotional intelligence, service recovery, AI and digital fluency, leadership and staff retention. All formats are available as group trainings, workshops, one-on-one coaching, and keynote lectures, and can be tailored to each client.

DE — Dieser Katalog präsentiert praxisnahe Trainings und Vorträge für Hotellerie- und Kreuzfahrtunternehmen sowie Universitäten und Schulen. Die Programme verbinden praxiserprobtes operatives Know-how (Hoteneröffnungen, Fine-Dining-Service, Hotelbetrieb auf Kreuzfahrtschiffen, Clubmanagement) mit den Kompetenzen, die der Markt 2026 verlangt: exzellente Gästeerfahrung, emotionale Intelligenz, Beschwerdemanagement, KI- und Digitalkompetenz, Führung und Mitarbeiterbindung. Alle Formate sind als Gruppentrainings, Workshops, Eins-zu-eins-Coaching und Keynote-Vorträge verfügbar und individuell anpassbar.

I. Service & Guest-Experience Trainings

I. Service- und Gästeerlebnis-Trainings

1.  The Art of Anticipation: Five-Star Service Beyond the Standard

DE:  Die Kunst der Antizipation: Fünf-Sterne-Service jenseits des Standards

Format: Group training / workshop

Audience / Zielgruppe: Front-of-house, F&B and front-desk staff in hotels, fine dining and cruise

Suggested duration / Dauer: 1–2 days

EN — Teaches staff to read guests and anticipate needs before they are voiced — the difference between correct service and memorable hospitality. Covers observation, timing, body language, personalised touches and the discreet luxury of being one step ahead.

DE — Vermittelt dem Personal, Gäste zu lesen und Bedürfnisse vorwegzunehmen, bevor sie geäußert werden — der Unterschied zwischen korrektem Service und unvergesslicher Gastfreundschaft. Behandelt Beobachtung, Timing, Körpersprache, persönliche Aufmerksamkeiten und den diskreten Luxus, einen Schritt voraus zu sein.

 

2.  A Complaint Is a Gift: Service Recovery That Builds Loyalty

DE:  Eine Beschwerde ist ein Geschenk: Beschwerdemanagement, das Loyalität schafft

Format: Group training / workshop

Audience / Zielgruppe: All guest-facing staff and supervisors

Suggested duration / Dauer: 1 day

EN — A practical service-recovery method that turns complaints into loyalty. Participants learn the steps of acknowledging, empowering front-line decisions, recovering gracefully under pressure and following up — with role-plays drawn from real hotel, restaurant and cruise situations.

DE — Eine praxisnahe Service-Recovery-Methode, die Beschwerden in Loyalität verwandelt. Die Teilnehmer lernen die Schritte des Anerkennens, der Entscheidungskompetenz an der Front, des souveränen Reagierens unter Druck und der Nachbetreuung — mit Rollenspielen aus realen Hotel-, Restaurant- und Kreuzfahrtsituationen.

 

3.  Emotional Intelligence at the Front Line

DE:  Emotionale Intelligenz an der Service-Front

Format: Workshop

Audience / Zielgruppe: Front desk, concierge, F&B and guest-relations teams

Suggested duration / Dauer: 1 day

EN — The most in-demand hospitality skill of 2026. Staff develop self-awareness, empathy and emotional self-control to handle demanding guests, cultural differences and high-pressure moments while protecting their own wellbeing and that of the team.

DE — Die gefragteste Hospitality-Kompetenz 2026. Die Mitarbeiter entwickeln Selbstwahrnehmung, Empathie und emotionale Selbststeuerung, um anspruchsvolle Gäste, kulturelle Unterschiede und Drucksituationen zu meistern — und dabei das eigene Wohlbefinden und das des Teams zu schützen.

 

4.  The Cultural Code of the Guest: Serving an International Audience

DE:  Der kulturelle Code des Gastes: Internationale Gäste souverän bedienen

Format: Group training

Audience / Zielgruppe: Hotel, cruise and catering teams serving international guests

Suggested duration / Dauer: 1 day

EN — How guest expectations differ across cultures — greeting, dining, personal space, hierarchy and complaint behaviour — and how to adapt service without stereotyping. Built on the trainer’s experience across Asia, Europe, Canada and Russia.

DE — Wie sich Gästeerwartungen je nach Kultur unterscheiden — Begrüßung, Essen, Distanz, Hierarchie und Beschwerdeverhalten — und wie man den Service anpasst, ohne zu stereotypisieren. Basierend auf der Erfahrung des Trainers in Asien, Europa, Kanada und Russland.

 

5.  The Silent Signals: Body Language & Non-Verbal Service

DE:  Stille Signale: Körpersprache und nonverbaler Service

Format: Workshop

Audience / Zielgruppe: All guest-facing staff

Suggested duration / Dauer: Half day – 1 day

EN — Posture, distance, eye contact, gesture and grooming — the signals staff send before they speak. Participants learn to project warmth, competence and discretion, and to read the unspoken signals of guests.

DE — Haltung, Distanz, Blickkontakt, Gestik und Erscheinungsbild — die Signale, die Mitarbeiter senden, bevor sie sprechen. Die Teilnehmer lernen, Wärme, Kompetenz und Diskretion auszustrahlen und die unausgesprochenen Signale der Gäste zu lesen.

 

II. Management & Leadership Trainings

II. Management- und Führungstrainings

6.  From Colleague to Leader: First-Time Hospitality Supervisors

DE:  Vom Kollegen zur Führungskraft: Erstmalige Vorgesetzte in der Hotellerie

Format: Group training + coaching

Audience / Zielgruppe: Newly promoted supervisors and team leaders

Suggested duration / Dauer: 2 days

EN — Equips newly promoted supervisors with the essentials: delegation, giving feedback, leading former peers, handling conflict and basic financial literacy (cost, labour, upselling). Practical, hands-on and scenario-based.

DE — Rüstet frisch beförderte Vorgesetzte mit dem Wesentlichen aus: Delegation, Feedback geben, ehemalige Kollegen führen, Konflikte lösen und betriebswirtschaftliche Grundlagen (Kosten, Personal, Upselling). Praxisnah und szenariobasiert.

 

7.  Keeping Your Best People: Staff Retention & Engagement

DE:  Die Besten halten: Mitarbeiterbindung und Engagement

Format: Management workshop

Audience / Zielgruppe: Department heads, GMs, HR and owners

Suggested duration / Dauer: 1 day

EN — Addresses the industry’s biggest challenge — turnover and ‘quiet quitting’. Managers learn to spot early disengagement, build motivation beyond pay, design recognition that works and create schedules and cultures that keep good people.

DE — Behandelt die größte Herausforderung der Branche — Fluktuation und „stille Kündigung“. Führungskräfte lernen, frühe Demotivation zu erkennen, Motivation jenseits der Bezahlung aufzubauen, wirksame Anerkennung zu gestalten und eine Kultur zu schaffen, die gute Mitarbeiter hält.

 

8.  Leading Across Generations & Ages in Hospitality

DE:  Führen über Generationen und Altersgruppen hinweg in der Hotellerie

Format: Management workshop

Audience / Zielgruppe: Managers, HR, owners

Suggested duration / Dauer: Half day – 1 day

EN — How to lead teams that span four generations and to value experienced staff over 60 as an asset, not a liability. Covers communication styles, mentoring pairings, knowledge transfer and fair, age-inclusive recruitment.

DE — Wie man Teams führt, die vier Generationen umfassen, und erfahrene Mitarbeiter über 60 als Gewinn statt als Last schätzt. Behandelt Kommunikationsstile, Mentoring-Tandems, Wissenstransfer und faires, altersinklusives Recruiting.

 

9.  Hire for Character, Train for Skill: Recruiting & Onboarding

DE:  Charakter einstellen, Fähigkeiten schulen: Recruiting und Onboarding

Format: Management training

Audience / Zielgruppe: GMs, HR, department heads

Suggested duration / Dauer: 1 day

EN — Why attitude beats experience in service roles, and how to interview for it. Covers structured interviewing, trial shifts, red flags, and an onboarding programme that makes new hires productive and loyal in their first 90 days.

DE — Warum Haltung in Servicerollen wichtiger ist als Erfahrung — und wie man gezielt danach auswählt. Behandelt strukturierte Interviews, Probearbeit, Warnsignale und ein Onboarding-Programm, das neue Mitarbeiter in den ersten 90 Tagen produktiv und loyal macht.

 

III. Specialised & Niche Programmes

III. Spezial- und Nischenprogramme

10.  Pre-Opening Excellence: From Empty Building to Full House

DE:  Pre-Opening-Exzellenz: Vom leeren Gebäude zum vollen Haus

Format: Consulting-led training / coaching

Audience / Zielgruppe: Pre-opening teams of new hotels, resorts and cruise ships

Suggested duration / Dauer: Tailored programme

EN — A rare, field-tested programme for opening teams. Covers the critical-path timeline, SOP development, recruitment and training waves, supplier set-up, mock services and the first guest-ready inspection — drawn from numerous hotel, club and cruise-ship openings.

DE — Ein seltenes, praxiserprobtes Programm für Eröffnungsteams. Behandelt den kritischen Zeitplan, SOP-Entwicklung, Recruiting- und Trainingswellen, Lieferantenaufbau, Probeläufe und die erste gästebereite Abnahme — aus zahlreichen Hotel-, Club- und Kreuzfahrtschiff-Eröffnungen.

 

11.  Hospitality at Sea: Hotel Operations on Cruise & River Ships

DE:  Gastfreundschaft auf See: Hotelbetrieb auf Kreuzfahrt- und Flussschiffen

Format: Group training / career seminar

Audience / Zielgruppe: Crew, hotel departments on ships, and students considering a cruise career

Suggested duration / Dauer: 1–2 days

EN — The booming cruise sector explained from the inside: life and service standards on board, the rhythm of embarkation days, multicultural crews, confined-space teamwork, and why ships are an ideal fast-track career start in hospitality.

DE — Der boomende Kreuzfahrtsektor von innen erklärt: Leben und Servicestandards an Bord, der Rhythmus der Anlegetage, multikulturelle Crews, Teamarbeit auf engem Raum und warum Schiffe ein idealer Karriere-Schnellstart in der Hotellerie sind.

 

12.  Protecting the House: Loss Prevention & Hotel Security Awareness

DE:  Das Haus schützen: Schadenprävention und Sicherheitsbewusstsein im Hotel

Format: Group training

Audience / Zielgruppe: Management, front desk, housekeeping, F&B and security staff

Suggested duration / Dauer: Half day – 1 day

EN — Where losses really happen — guests, staff and weak systems — and how to build controls without creating a climate of distrust. Includes theft and fraud patterns, cash and inventory controls, data and cyber awareness, and the legally required basics of guest-safety vigilance.

DE — Wo Verluste wirklich entstehen — Gäste, Personal und schwache Systeme — und wie man Kontrollen aufbaut, ohne ein Klima des Misstrauens zu schaffen. Beinhaltet Diebstahl- und Betrugsmuster, Bargeld- und Inventarkontrollen, Daten- und Cyber-Bewusstsein sowie die rechtlich erforderlichen Grundlagen der Gästesicherheit.

 

13.  AI & Digital Tools for the Hospitality Floor

DE:  KI und digitale Werkzeuge für den Hospitality-Alltag

Format: Workshop

Audience / Zielgruppe: Staff and managers adopting PMS, POS and AI tools

Suggested duration / Dauer: Half day – 1 day

EN — A practical, non-technical workshop on where automation and AI genuinely help — check-in, personalisation, scheduling, guest messaging — and where the human touch must stay. Hands-on with the everyday digital tools staff now need to master.

DE — Ein praxisnaher, nicht-technischer Workshop darüber, wo Automatisierung und KI wirklich helfen — Check-in, Personalisierung, Dienstplanung, Gästekommunikation — und wo die menschliche Note bleiben muss. Praktische Übungen mit den digitalen Alltagswerkzeugen, die das Personal heute beherrschen muss.

 

IV. Lectures & Keynotes (Universities, Schools, Conferences)

IV. Vorträge & Keynotes (Universitäten, Schulen, Konferenzen)

14.  It´s Just Hotel Service? The Real Economics of Hospitality

DE:  Nur Hotelservice? Die wahre Ökonomie der Gastfreundschaft

Format: Keynote lecture

Audience / Zielgruppe: University and school students, industry conferences

Suggested duration / Dauer: 60–90 min

EN — An engaging keynote on why service is the true product of the hospitality industry and how small human moments translate into loyalty, reviews and revenue. Rich with real stories from hotels, clubs and cruise ships across the world.

DE — Eine fesselnde Keynote darüber, warum Service das eigentliche Produkt der Hotellerie ist und wie kleine menschliche Momente in Loyalität, Bewertungen und Umsatz umschlagen. Reich an echten Geschichten aus Hotels, Clubs und Kreuzfahrtschiffen weltweit.

 

15.  Careers Without Borders: Building an International Hospitality Career

DE:  Karriere ohne Grenzen: Eine internationale Hospitality-Laufbahn aufbauen

Format: Lecture / career talk

Audience / Zielgruppe: Hospitality and tourism students, graduates

Suggested duration / Dauer: 60–90 min

EN — A motivating, practical talk for students: how to build an international career across hotels, resorts and cruise lines, what employers really look for, how to use internships and sponsorships (e.g. the Humboldt Foundation), and how to stand out in a global market.

DE — Ein motivierender, praxisnaher Vortrag für Studierende: wie man eine internationale Karriere über Hotels, Resorts und Kreuzfahrtlinien aufbaut, worauf Arbeitgeber wirklich achten, wie man Praktika und Förderungen (z. B. die Humboldt-Stiftung) nutzt und wie man sich auf einem globalen Markt abhebt.

 

16.  The Future of Service: AI, Robots and the Irreplaceable Human

DE:  Die Zukunft des Service: KI, Roboter und der unersetzliche Mensch

Format: Keynote lecture

Audience / Zielgruppe: Universities, industry conferences, leadership audiences

Suggested duration / Dauer: 60–90 min

EN — A forward-looking keynote on how AI and automation are reshaping hospitality — and why the human element becomes more valuable, not less. Separates hype from reality and shows where future professionals should invest their skills.

DE — Eine zukunftsgerichtete Keynote darüber, wie KI und Automatisierung die Hotellerie verändern — und warum das Menschliche wertvoller wird, nicht weniger wert. Trennt Hype von Realität und zeigt, in welche Kompetenzen künftige Fachkräfte investieren sollten.

 

17.  Educating for Hospitality in Times of Crisis

DE:  Bildung für Tourismus und Hotellerie in Krisenzeiten

Format: Academic lecture / panel

Audience / Zielgruppe: Universities, faculty, tourism & hospitality programmes

Suggested duration / Dauer: 60–90 min

EN — An academic lecture on how hospitality and tourism education must adapt to crises — pandemics, labour shortages, geopolitical shifts — bridging classroom and industry. Suitable as a stand-alone lecture or a conference panel contribution.

DE — Ein akademischer Vortrag darüber, wie sich die Tourismus- und Hospitality-Ausbildung an Krisen anpassen muss — Pandemien, Arbeitskräftemangel, geopolitische Verschiebungen — und Hörsaal und Praxis verbindet. Geeignet als eigenständiger Vortrag oder Konferenz-Panelbeitrag.

 

Formats & next steps / Formate & nächste Schritte

EN — Every programme is available as a tailored group training, workshop, one-on-one coaching or keynote lecture, on-site or online, in English or German. Contact us via hotelservicemore.com for a free evaluation and a proposal matched to your team, property or institution.

DE — Jedes Programm ist als maßgeschneidertes Gruppentraining, Workshop, Eins-zu-eins-Coaching oder Keynote-Vortrag verfügbar — vor Ort oder online, auf Englisch oder Deutsch. Kontaktieren Sie uns über hotelservicemore.com (stephanbusch@hotmail.com)für eine kostenlose Bewertung und ein auf Ihr Team, Ihr Haus oder Ihre Institution zugeschnittenes Angebot.

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