Steuergelder in die Gastronomie?

Warum Politik auch in Gastronomie investieren sollte. Investment von Steuergeldern in lokale Betriebe wir immer als wichtig angesehen was auch stimmt - nur meist begrenzt sich das auf den Schraubenproduzenten oder den Maschinenhersteller. . Steuer einnahmen, Arbeitsplätze halten Kommunen und Staaten am Leben. Die Gastronomie wird dort weniger unterstützt obwohl sie zusätzlich noch eine wichtige Funktion erfüllt die lokale Gesellschaft zu unterstützen, den Zusammenhalt fördert und somit einen Dienst leistet den ein normaler Arbeitgeber nicht anbieten kann. Außerdem würde laut dem folgenden Artikel kein Mensch mit klarem verstand in die Gastronomie investieren - bleiben also nur Politiker!
:(Kein Mensch bei klarem Verstand würde in Deutsche Gastronomie investieren.
Die Richtlinien in welche Betriebe investiert werden soll müssen allerdings klar sein und der Gemeinde dienen. Wenn heute auf erfolgreiche Restaurants verwiesen wird sind es oft alt eingesessene Betriebe die oft schon in mehreren Generationen betrieben werden. Das ist ein Riesen Vorteil den Neulinge die ein neues Restaurant eröffnen wollen oft unterschätzen. In alt eingesessenen Betriebe ist oft eine älterer erfahrene Generation vorhanden die dem Betreiber zur Seite steht. Die lokalen Kontakte sind vorhanden und oft über Generationen vertieft und weiter gegeben. Die großen Investitionen sind getätigt (Eigentum, Maschinen). Das Konzept ist klar und Stammgäste existieren. Werbung ist oft nicht oder nur im kleinen Rahmen nötig da das Produkt bekannt ist. Es ist auch für die Gesellschaft wichtig und den Zusammenhalt vor allen dingen in ländlichen Regionen. In großen Städten ist es genauso wichtig nur fällt das fehlen eines solchen Anlaufhafens nicht so schnell auf wie auf dem Land. In Städten wie auch auf dem Land in Deutschland ist das Bild heute geprägt von Döner, Kebab, Shishabars aber kaum noch traditioneller Deutscher Gastlichkeit. Politik investiert dort nicht . Wie wichtig es doch sein kann und wie ernst die Bevölkerung dieses nimmt zeigen Beispiele wo Einwohner sich freiwillig engagieren um Gastronomische Betriebe zu erhalten die der Gemeinschaft helfen.
Erfolgsmodelle aus der Praxis:
Die Bürgergenossenschaft (Dorf-GmbH): Viele Gemeinden schließen sich zusammen, um das Wirtshaus in Eigenregie zu halten. Im niedersächsischen Harmstorf gründeten die Bewohner eine Genossenschaft, um den Gasthof „Der Harmstorfer“ zu sichern. Ähnliche Modelle funktionieren im Westerwald beim Lokal „Christian's“ oder in Schleswig-Holstein in der Gemeinde Bargstedt. Die Bürger zeichnen Anteile und finanzieren so die Sanierung oder den Betrieb.
Ehrenamtlicher Betrieb und Service: Im baden-württembergischen Heubach packen über 100 Ehrenamtliche regelmäßig im Service, in der Küche oder bei Hausmeistertätigkeiten mit an, um das traditionelle Wirtshaus am Leben zu erhalten. Die Kosten eines Betriebes sind heutzutage enorm (https://www.hotelservicemore.com/post/lustig-zu-tode-besteuerte-gastronomie und das Engagement sovielerMenschen verdient finanzielle Unterstützung der Politik.
Das Konzept ist entscheidend für den Erfolg der Gastronomie. Bei traditionellen alteingesessenen Betriebe ist das Konzept klar und man kann sich auf Aspekte wie Qualität, lokale Produkte - oder Veranstaltungen für das Allgemeinwohl konzentrieren.
“Heute bleibt die Küche kalt . Heut gehen wir in Wienerwald!” Das ware n noch Zeiten um ein profitables Restaurant zu betreiben das auch viele Gäste anzog. Das Konzept war klar.Natürlich nicht im Sterne Bereich aber einfach ein Restaurant das sich die Familie leisten konnte, idem sie sich wohl gefühlt haben und wo sie mit Kindern hingehen konnten und das gute Gefühl sich auch mal etwas gutes zu leisten sich einstellte. Gibts nicht mehr. Huhn war damals günstig und es lies sich ein guter profit machen. Personal und Energiekosten waren moderat. Die meisten Gäste hatten im Gegensatz zu heute Arbeit die bezahlt wurde so das man sich Kinder leisten konnte, vielleicht sogar ein Häuschen bauen, in den Urlaub fahren und ab und zu in den Wienerwald war auch noch möglich. Die Zeiten sind in Deutschland leider vorbei. Die Gastronomie merkt das zu erst. Darum muss auch die Politik unterstützen.








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